Referenzen

  • Danke für die gute und präzise Zusammenarbeit!

    Frau Müther, Gütersloh

  • Ihre ruhige, gelassene und sympathische Art haben uns und unseren Mietern gefallen. Es war eine wunderbare Zusammenarbeit.

    Fam. Weigert, Leopoldshöhe

  • Vielen Dank für die schnelle Vermittlung.

    Familie Slovik, Bielefeld

Investment

beschreibt den englischen Begriff der „Wertpapieranlage“.
Mit einem „Investment in Stein“, ­ hier vordergründig fremd genutztem Eigentum, können mehrere Absichten und Ziele verfolgt werden.

Zum einen als Sicherung von „Papiergeld“ in Form von konservativen, immobilen Sachwerten, die den Gegenwert, bzw. ebenso den vorhandenen Kaufkraftschwund einer „Papierwährung“ mittel ­und langfristig konservieren können.

Andererseits eine überdenkenswerte Alternative zu den derzeit wenig ansprechenden Zinsangeboten von Bankinstituten, die zudem noch (nach genutzten Freibeträgen) der Abgeltungssteuer und Inflation ausgesetzt sind.

Als „i“ Tüpfelchen und weitere Variante, kann die Investition in Sanierungs­- und Denkmalobjekte betrachtet werden. Diese eignen sich sowohl als Möglichkeit von eigen, ­ als auch fremdgenutzten Eigentum. Mit anspruchvollsten und behördlicherseits kontrollierten Baustandards versehen, stellen sie gleichzeitig eine der letzten, legalen und derzeit attraktivsten „steuerlichen Oasen“ dar. (Ihr Steuerberater wird Sie zu den Ihrerseits nutzbaren, steuerlichen Aspekten sicher näher informieren können.)

Sowohl als Aufbau, wie auch Ausbau von Immobilienvermögen, bis hin zur Alternative und Ergänzung herkömmlicher Altersvorsorge ­oder Sicherungsangebote eignen sich alle beschriebenen Varianten (unter Berücksichtigung jeweils individueller Voraussetzungen).

Renditeobjekte

Denkmalobjekte